Esther Schweizer: Auftritt und Wirkung – Der 1. Eindruck zählt

Liebe Anne Maren Brensing. Wer Dich live erlebt, lernt eine dynamische und mehr als tatkräftige Frau kennen. Taff. Esprit. Lebenserfahren. Humorvoll. Warmherzig. Dazu ein umwerfendes Organisationstalent. EIne Frau die gerne gibt und andere Menschen daran teilhaben lässt gemeinsam immer wieder ein bisschen mehr über sich hinaus zu "wachsen". Es war eine unschlagbar erlebnisreiche Woche. Prall gefüllt ohne erschlagend zu sein. Du hast (gemeinsam mit einem wunderbar diskret agierendem Joachim) das portugiesische Leben der Algarve, Menschen, Land, Kultur erlebbar gemacht sowie dir sehr ans Herz gewachsene portugiesische Frauen ( z.B. Christina und ihre Familie) und Erlebnisse mit uns geteilt; uns sehr nahe gebracht. Sehr persönlich und mit einem Hauch privatem Nähkasten. Dazu eine gut durchdachte und organisierte Fort- und Weiterbildungswoche zusammen gestellt. A

 

Marlis Lamers: Ich sehe das, was Du nicht sagst!

Nach dem ersten Kennenlernen der Teilnehmerinnen war ich schon sehr gespannt, wie ich die „Learn-Life-Week“ in Tavira empfinden würde.

Das Programm war grandios! Sieben Tage, sieben Themen der Expertinnen, eingebettet in ein kulinarisches Feuerwerk, garniert mit hochinteressanten Ausflügen und einem alle Sinne berührenden  Ausflug zum Praia Verde. Anne Maren Brensing hat eine unvergessliche Woche großartig geplant und mir in der kurzen Zeit das Land, die Menschen und vor allem die Küche Portugals nahe gebracht.

Die Teilnehmerinnen wurden sofort zu einer Gruppe und im geschützten Raum fand jedes Thema seinen Platz, wurde von vielen Seiten beleuchtet, und es bekam neue Impulse und eine neue Dynamik.

Der wertschätzende Umgang miteinander, die immer wieder gestellte Frage: „Was kann ich für Dich tun?“ und die hohe Fachkompetenz der Einzelnen macht dieses Format so einzigartig.

Ich habe tiefe Hochachtung vor der Leistung von Anne Maren. Die Organisation dieser Reise muss unglaublich viel Zeit und Gedanken gekostet haben. Wir Teilnehmerinnen durften lernen und genießen und mussten uns um nichts Gedanken machen, ein unglaublicher Luxus!

Es klingt pathetisch, aber ich empfinde es so: Gekommen als Fremde, gegangen als Freunde.